SAUBERES WASSER
Medikamentenrückstände
Rückstände von Antibiotika, Verhütungsmitteln und Schmerzmitteln lassen sich im Rohwasser und sogar im aufbereiteten Trinkwasser nachweisen. Kläranlagen sind nicht dafür ausgelegt, diese Substanzen vollständig zu entfernen.
Pestizide & Nitrate
Besonders in landwirtschaftlich geprägten Regionen belasten Nitrate und Pflanzenschutzmittel das Grundwasser. Grenzwerte werden zwar eingehalten doch über Jahrzehnte kumulieren sich die Belastungen.
Alte Leitungsrohre
Auch wenn das Wasser das Wasserwerk sauber verlässt: In alten Blei- oder Kupferleitungen im Haus können sich Schwermetalle lösen und ins Trinkwasser gelangen bis zum Wasserhahn.
Chlor & Desinfektionsmittel
Zur Keimfreiheit wird Leitungswasser chloriert. Chlor selbst sowie seine Reaktionsprodukte (Trihalomethane) stehen im Verdacht, auf Dauer die Gesundheit zu belasten und beeinflussen Geruch und Geschmack merklich.
Mikroplastik
Aktuelle Studien belegen Mikroplastik auch im deutschen Leitungswasser. Die Langzeitfolgen für den menschlichen Organismus sind noch nicht abschließend erforscht.
PFAS / „Ewigkeitschemikalien“
Per- und polyfluorierte Verbindungen (PFAS) reichern sich in der Umwelt und im Körper an. Das Umweltbundesamt warnt vor ihrer zunehmenden Verbreitung in Gewässern und Grundwasser.
Offizielle Quellen & weiterführende Informationen
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Ja! Wir testen Ihr Leitungs- oder Mineralwasser kostenlos für Sie – bringen Sie einfach eine Probe mit oder sprechen Sie uns an. So wissen Sie genau, womit Sie es zu tun haben, bevor Sie eine Entscheidung treffen.
Die Kosten variieren je nach System und Ihren Anforderungen. Generell amortisiert sich die Investition schnell: Wer bisher regelmäßig Mineralwasser kauft, spart erheblich Geld – und schont die Umwelt durch weniger Plastikflaschen. Wir nennen Ihnen konkrete Zahlen, ganz transparent und ohne versteckte Kosten.
Die meisten Systeme passen kompakt unter die Küchenspüle und benötigen nur einen normalen Unterschrankbereich. Im Rahmen unserer kostenlosen Beratung schauen wir uns Ihre Gegebenheiten vor Ort an und finden gemeinsam die beste Lösung.
Bei der Umkehrosmose werden auch gelöste Mineralstoffe zum großen Teil herausgefiltert. Das ist jedoch nicht bedenklich: Der Löwenanteil unserer täglichen Mineralien stammt aus der Nahrung, nicht aus dem Trinkwasser. Wir beraten Sie gern über eine gezielte Remineralisierung.
Bei der Umkehrosmose wird Wasser unter Druck durch eine semipermeable Membran gedrückt. Diese Membran hat Poren, die so winzig sind, dass praktisch alle Schadstoffe – Schwermetalle, Bakterien, Viren, Nitrate, Pestizide, Chlor – zurückgehalten werden. Nur saubere Wassermoleküle passieren die Membran.
Deutsches Leitungswasser erfüllt die gesetzlichen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung – das stimmt. Allerdings bedeuten Grenzwerte nicht, dass das Wasser absolut rein ist. Substanzen wie Arzneimittelrückstände, Mikroplastik und manche PFAS-Verbindungen haben offiziell noch gar keine Grenzwerte. Zudem kann die Qualität auf dem Weg durch alte Hausleitungen sinken.
